Geschichte und Erfahrungen

 

"Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge"

Henry Ford (1863-1947)

 

Der 2007 gegründete Verein blickt zwar noch nicht auf eine so lange Lebenszeit zurück. Aber dafür war diese Zeit sehr intensiv.

Einiges hat sich schneller entwickelt als gedacht. Anderes wiederum bewegte sich für einige viel zu langsam. Insgesamt aber haben wir alle viel gelernt und Erfahrung gesammelt. Und auch hat sich klar gezeigt, wie sinnvoll dieser Zusammenschluss war.

 

 

Wie alles anfing ....

Die Idee einer Südufergemeinschaft stammt von Klaus Harte, der mit einigen Jugendlichen der Nachbarvereine den Traum eines Großvereins träumte. Die damaligen Jugendlichen, von denen einige noch heute in ihrem Club aktiv sind, haben sich sehr gut verstanden, Kameradschaft gepflegt und den größten Teil Ihrer Ferien beim Segeln miteinander verbracht. Leider war diesen jungen Menschen auch damals schon klar, dass dieser Traum nur schwer realisierbar sein wird.

 

Deshalb beschränkte man sich zunächst darauf, die nachbarschaftlichen Beziehungen zu stärken und zu vertiefen.  Und zum Jahreswechsel feierten alle Vereine in ihren Clubräumen traditionell Silvester und die Vorstände und Gäste besuchten sich gegeneinander, um die guten Wünsche für das neue Jahr zu übermitteln.

 

In der Segelsaison kümmerten sich die Jugendleiter in jedem einzelnen Verein um die Jugendlichen und vermittelten ihnen die Segelfähigkeiten.

 

Mit dem Aufschwung der Optimistenjolle und dem gestiegenem Übungseinsatz waren die Jugendleiter bald überfordert. Beruf und Training ließen sich nicht mehr zuverlässig organisieren, da die Ansprüche im Betreuungs- und Trainingsbereich immer größer wurden. Neue Begleitboote mussten angeschafft werden und zur Absicherung der kontinuierlichen Trainingsarbeit wurde ein Trainer im Jahr 2000 eingestellt.

 

Nachdem die Idee von der Südufergemeinschaft schon fast in Vergessenheit geraten war, besann man sich plötzlich wieder darauf.

 

Die durch das Training entstandenen finanziellen Belastungen und der Zeitaufwand sollten in Zukunft von allen vier Südufervereinen gemeinsam getragen werden.

 

Die konkreten Ziele dieser Gemeinschaft waren:

  1. Vergrößerung der Interessengemeinschaft gegenüber Senat, Bezirksamt, LSB und anderen Organisationen
  2. Gemeinsame Jugendarbeit und Materialbereitstellung
  3. Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit
  4. Gemeinsames Konto zur Abwicklung gemeinschaftlicher und vereinsübergreifender Projekte
  5. Mittelbeschaffung durch Spenden und Sponsoren zur Verbesserung der Jugendarbeit

Mit der wiederbelebten und konkretisierten Idee im Hinterkopf begann man mit einer vereinsübergreifenden Trainingsbetreuung.

 

Die Optimisten-Gruppe übernahm als Honorartrainer Ekke Stöber. Und die Kinder, die keine Regatten segeln wollten, betreuten die Kameraden Klaus König und Joachim Hartmann vom Yacht-Club Tegel auf der Randmeerjolle "Rosi". Die absoluten Anfänger erlernten die ersten Segelfähigkeiten auf dem Flying Cruiser "Karli" unter der Aufsicht von Rainer Woiwoda vom Segel-Klub Nixe.

 

Die größte gemeinsame Veranstaltung der vier Südufervereine war die Ausrichtung der Berliner Jugendmeisterschaft für fünf Bootsklassen im Jahr 2000. In den Jahren darauf folgte eine gemeinsame Ansegelfeier und die Ausrichtung einer Deutschen Meisterschaft für die Varianta-Klasse.

 

Die Gemeinschaft entwickelte sich recht gut weiter, so dass eine Satzungskommission im Jahr 2005 den ersten Entwurf einer Satzung für die Südufergemeinschaft vorlegte. Mit einigen Änderungen und Verbesserungen stimmten die Mitglieder der vier Südufervereine dieser Satzung zu und beschlossenen somit die Geburtsstunde der SGST. Der amtliche Registereintrag erfolgte im Jahr 2007.

 

 

Jugend

Jugendseglerball

Wo: Segler-Club Gothia
Wann: 18. November
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5. SGST-Regatta
am 16. September
Ausrichter: SCO
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SGST INFO

Boot & Fun

23.11. bis 26.11.2017